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Verbesserte Software für Chemtrail-Ausbringung fertig

(Bild: Contrail - wikipedia commons)
(Bild: Contrail - wikipedia commons)

 Wie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (bmub) verlautbaren ließ, steht die neue Software für die verbesserte Ausbringung von Chemtrails in zwei Wochen bereit.
Wie das Ministerium weiterhin mitteilte, hat sich die neue Software bei Testflügen über dem gesamten Bundesgebiet bewährt. Die neue Software übernimmt ab der sogenannten Ausbringungshöhge die aktive Steuerung über das Flugzeug und soll die Chemtrails abhängig von Wind, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und solarer Aktivitäten auf der erdabgewandten Seite über besiedeltem Gebieten ausbringen. 
Auch das Mischungsverhältnis der Barium- und Aluminiumverbindungen wird permanent an die äußeren Bedingungen angepasst.

Martin Welz, Pressesprecherassistent teilte uns auf Nachfrage mit, dass man mit den bisherigen Leistungen der Piloten nicht zufrieden war. So kam es vergangenes Jahr zu mehreren Vorfällen, die eine automatische Ausbringung der wichtigen Chemikalien unabdingbar machten. Im Februar wurde die Stadt Köln für mehrere Wochen nicht besprüht, sodass es in  der Folge zu erhöhter Fruchtbarkeit in der Stadt und auch mehr kritischen Kommentaren gegenüber der US geführten Bundesregierung kam. Zeitweise wurde sogar erwogen, die Besatzungsmächte um Hilfe zu bitten. Dank diverser ausländischer Banken und mit Hilfe von Geheimbünden, die hier ausdrücklich nicht genannt werden wollen, konnten die benötigen chemischen Verbindungen kurzfristig in die Kölner Trinkwasserversorgung eingebracht werden.
Ein anderer Fall trug sich in München zu, als ein Pilot vor seinem Arbeitsantritt völlig aufgedreht durch die Einnahme von Kokain, mehreren Prostituierten Zugang zur hoch geheimen Sprühanlage in einem Airbus A320 verschaffte, um dort eine Sexparty zu feiern. Auch die Stadt München blieb an diesem Tag unbesprüht. 

Die neue Software steht dank eines Satellitennetzwerkes, welches auch zur Gedankenkontrolle eingesetzt wird, im ständigen Kontakt mit der Bodenstation.  Sollte in einem Gebiet die Fruchtbarkeit und Fügsamkeit von Bundesbürgern steigen, kann hier nun dynamisch gegengesteuert werden.

Die Bundesregierung erhofft sich durch den Einsatz der neuen Software nicht nur mehr Zuverlässigkeit, sondern auch Kosteneinsparungen in Millionenhöhe. Denn, so teilte uns Martin Welz ebenfalls mit, die Kosten für das Chemtrail-Programm sind gegenüber den Bundesbürgern bald nicht mehr zu rechtfertigen, egal wie viel gesprüht wird. 
(nad)