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Quantencomputer der TU Hamburg-Harburg eventuell verschwunden.

Da staunten die Studenten, Professoren und Bewohner der Technischen Universität Harburg in Hamburg nicht schlecht. Der erst vor zwei Wochen angeschaffte Quantencomputer war vor ihren Augen verschwunden, jedoch immer noch da. 
Das Malheure begann nach einem ersten Test des zwei Millionen Euro teuren Computer. "Wir können zur Zeit weder den Ort, die Position, noch den tatsächlichen Zustand des Computers genau bestimmen", so Professor Steinheim. Zur Zeit ist es allen Nutzern untersagt, den Computer anzuschauen, da nicht geklärt werden kann, was er zur Zeit ist. 
"Er ist in einem Zustand, indem er weg sein kann, jedoch auch eine Erdbeertorte oder sogar eine tote Katze", so der Professor. 
Die Studenten protestieren bereits gegen den Ausfall mit Transparenten wie "Quanten sind doof" und "Fahr zur Hölle, Heisenberg, es ist uns egal wie schnell du dann bist, da wir nur deine Position, die Hölle, genau bestimmen wollen!".

Die Universität ließ offiziell  verlautbaren, dass man nun diverse quantenphysikalische Phänomene besser verstehen müsse, bis der Computer wieder benutzt werden kann.